JUTTA POPPE 2026 - IM RHYTHMUS DES HERZENS
Im Rhythmus des Herzens
- Kunst als gemeinsames Werden
Jutta Poppe (geb. 1965 in Bassum) gründete nicht nur INKLUSION KUNSTzeit, sie lebt sie. Mit einer selbstverständlichen Offenheit begleitet sie die Künstler*innen Leola Großklaus, Leopold Menzel und Florian Ramm auf Augenhöhe durch jene kostbare Zeit, in der Kunst frei entstehen darf. Eine Zeit ohne Bewertung, ohne Vorgaben - getragen von Vertrauen, Präsenz und gegenseitigem Respekt. In diesem gemeinsamen Raum bringt Jutta sich selbst ein, sodass Werke entstehen, die nicht trennen, sondern verbinden: gemeinschaftlich erschaffen, vielstimmig, lebendig.
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Jutta Poppe, 2026 Lerne und l(i)ebe durch dich |
Als Künstlerin zog sich Jutta Poppe bewusst aus der klassischen Kunstszene zurück, um ihren Fokus auf kollektive Kunstprojekte zu richten. INKLUSION KUNSTzeit und der GOLDENE REGENBOGENSTUHL stehen exemplarisch für eine Haltung, die Kunst nicht als elitären Akt versteht, sondern als zwischenmenschliche Bewegung. Ihr Lebensmotto ist dabei leitend: Wenn wir gemeinsam etwas Neues erschaffen, es l(i)eben und vielleicht sogar nach außen tragen, wird Kunst erst wirklich lebendig - und beginnt zu wirken. Nicht im abgeschlossenen Atelier, sondern mitten im Miteinander.
Was Jutta antreibt, ist die tiefe Gewissheit, dass in jedem Lebewesen ein Künstler*innenherz schlägt. Mit ihren Projekten ermutigt sie Menschen, Kunst zu erschaffen - unabhängig von Vorkenntnissen oder erlernten Techniken. Denn Kunst, davon ist sie überzeugt, braucht kein Vorwissen. Sie braucht den einfachen Rhythmus des Herzens, der Vielfalt sichtbar macht: auf Papier, Leinwand, Holz oder in Bewegung. Jutta Poppe gehört zu den wenigen Stimmen, die sagen: Lerne nicht - bewege dich mit der Seele nach außen. Lerne und l(i)ebe durch dich.
So wird Kunst zu einem Raum der Begegnung. Und zu einer Kraft, die verbindet.
ALLES LIEBE
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Die Einladung von Herz zu Herz |




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